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Hannah

Die Geschichte gibts hier als Download! (PDF-Datei) [36 KB]

Hannah

Eine Geschichte über Machtlosigkeit, Machtmißbrauch und die Macht des Schicksals

Die Kurzgeschichte "Hannah" erzählt in Form von Tagebucheintragungen, wie sich ein jüdisches Mädchen in einer rheinischen Kleinstadt mit den Folgen des Nationalsozialismus auseinandersetzen muss. Das Mädchen, gerade dreizehn Jahre alt, muss miterleben, wie Freunde, Bekannte, ja die eigene Familie Ziel der rassistischen Anfeindungen der Nazis in der Zeit des "Dritten Reiches" sind. Entrechtung, Verfolgung, Verhaftung, Deportation und Tod werden zu einem Teil ihres Lebens, wo doch eigentlich noch Unbekümmertheit und Jugendliche Freuden ihren Platz haben sollten. Es geht um

die Machtlosigkeit der Menschen gegenüber einem Regime, dass seine Bürger zu Mittätern, ja zu einem Volk der Täter machte. Es geht auch um den Mißbrauch der Macht, die die Nazis über andere auszuüben das Recht zu haben glaubten. Und es geht um die Macht des Schicksals, die Lebenswege ebnet oder steinig macht.

Die Kurzgeschichte "Hannah" entstand in der Zeit vom 20. bis 23. Februar 2008 als Beitrag zum "9. Münchener Menü-Wettbewerb".
Sie erreichte zwar keinen der Preisränge, laut Veranstalter kam die Geschichte aber bei mehr als 480 eingereichten Texten unter die ersten 40!

  © Dirk Eickenhorst 2001 - 2012