Spiegel
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Spiegel
Die Kurzgeschichte "Spiegel" entstand für den Literaturwettbewerb der Stadt Taucha. Dieser stand unter dem interessanten Motto "In alten Schlössern spuken die Geitser am liebsten", und endete am 31.08.2008.
Dirk Eickenhorst wurde mit dieser Kurzgeschichte "Spiegel" für den Literaturpreis der Stadt Taucha (Sachsen) nominiert.
Zwar belegte seine Geschichte am Ende nicht den ersten Rang des Wettbewerbs, jedoch erreichte sie einen der Preisränge und der Autor erhielt einen Geld- sowie Sachpreis.
Die festliche Literaturgala, die anlässlich der Verleihung des 5. Tauchaer Literaturpreises veranstaltet wurde, fand am 9. November 2008 in der sächsischen Kleinstadt statt und wurde in voller Länge vom Leipziger Lokalsender " Fernsehen Leipzig" übertragen.
Zur Geschichte:
"Spiegel" ist weniger eine Erzählung, als vielmehr ein Monolog über das Alter. Es geht um erlebtes, erlittenes, geliebte und verlorene Menschen. Erinnerungen eben. Und darum, dass im Alter manche Erinnerungen verloren gehen können. Sei es, dass zwischem dem Erlebten und dem Moment des "erinnern wollens" einfach zuviel Zeit vergangen ist, oder weil der Erinnerungswillige einfach aufgrund einer Demenz gar nicht mehr zur Erinnerung fähig ist. Als Monolog, oder noch besser als ein Einblick in eine alternde Seele versteht sich "Spiegel", und fügt sich so aus einem ganz speziellen Blickwinkel in die vorgebene Thematik "In alten Schlössern spuken die Geister am liebsten" ein ...


