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Vita

 

Zum Autor

Dirk Eickenhorst  Dirk Eickenhorst im Alter von 1 Jahr. Man beachte die hochmodische Günter Netzer-Gedächtnisfrisur...

Dirk Eickenhorst wurde am 24. November 1968 in Mülheim an der Ruhr (NRW) geboren.

Als erstes von drei Kindern verbrachte Dirk Eickenhorst seine Kindheit in Mülheim an der Ruhr und Hämelerwald-Süd (Lehrte/Niedersachsen), bevor es seine Familie 1982 nach Jülich verschlug.

Noch heute lebt Dirk Eickenhorst in Jülich.

Er arbeitet als Verwaltungsangestellter in einer Fachklinik.

Seit 2005 ist er mit seiner Frau Claudia verheiratet.

 

Das Schreiben!

Der virtuelle Dämon  Als Kurzgeschichte erschienen im "John Sinclair Special Nr. 27" im Bastei Verlag. (CoverArt: Bastei Verlag)

Bereits Anfang bis Mitte der 90er Jahre keimte in Dirk Eickenhorst der Wunsch zu schreiben. Erste Gehversuche machte er in der Lyrik. Einen ersten kleinen Erfolg hatte er dann im Rahmen einer beruflichen Fortbildung, als er eine Arbeit mit dem Titel "Die schier unglaublichen Abenteuer der gar tapferen Ritters Praxis Anleiter" schrieb, und mit dieser Kurzgeschichte humorvoll und originell einen Überblick über das im Kurs erlernte gab. Um 1994 herum begann er dann auf einer elektrischen Schreibmaschine erste Motive einer Geschichte um eine Maus namens Philmore zu entwickeln, die im Laufe der Jahre zu Philipp Morgenstern wurde und auf den Computer umzog (Informationen zu dieser Geschichte unter www.philipp-morgenstern.de)

Am 05. Oktober 2004 erschien unter dem Pseudonym "Damien Clark" in einem Romanheft der Serie "John Sinclair Special" in Ausgabe 27 die Kurzgeschichte "Der virtuelle Dämon". Die Geschichte handelt von einem jungen Mann, der als völliger Außenseiter versucht, sich in der Gothic-Szene zurechtzufinden. Bei einem Internet- Chat erhält er eine Nachricht, die sein Leben völlig verändern wird. Und das einiger anderer Personen beendet... Diese Kurzgeschichte war die erste echte Publikation, wenn man so will. Ganze 20 Euro Honorar gab es dafür. Aber Geld war nicht der Anreiz, diese Story zu verfassen, sondern die Möglichkeit, zu sehen, ob eine Geschichte aus der eigenen Feder den strengen Anforderungen der Bastei-Rezensenten genügen könnte. Was das betrifft, war Dirk Eickenhorst damals erfolgreich.

2004 schrieb Dirk Eickenhorst dann den Kurzroman "Der Hexenturm", der als Unterhaltungsliteratur im Gruselgenre angesiedelt war. Dieser Roman war eigentlich als Geschenk für das Jülicher "Lichtprojekt" gedacht, einer Initiative, die den Hexenturm, ein Wahrzeichen Jülichs, in stimmungsvollles Licht hüllen wollte (und dies später auch tat). Da Dirk Eickenhorst auf sein Angebot aber keine Reaktion erhielt, veröffentlichte er den Roman kurzerhand kostenlos im Internet.

2007 nahm Dirk Eickenhorst an zwei Autorenwettbewerben teil. Für den Wettbewerb "Tatort Eifel" schrieb er den Kurz-Krimi "Der letzte Tote von Wollseifen" Leider erreichte die Geschichte keinen der Gewinnränge, und ist auf diesen Seiten kostenlos zu lesen.

Für den Science-Fiction-Wettbewerb "William-Voltz-Award 2007" schrieb Dirk Eickenhorst die Kurzgeschichte "Nummer neun" und erreichte damit Platz zwei. Ein schöner Erfolg, der ihn zu weiteren Taten anspornt! Auch diese Geschichte ist auf diesen Seiten nachzulesen.

Für den "Peter-Härtling-Preis" für Kinder- und Jugendliteratur vollendete Dirk Eickenhorst am 30. Juni 2008 seinen zweiten Roman. Die Erzählung "Wiktor" erzählt von den Erlebnissen eines fast zwölfjährigen Jungen, der seine Familie bei einem schweren Unfall verloren hat...

2008 war das "Jahr der Kurzgeschichte", wenn man die Vielzahl der neuen Erzählungen betrachtet. Es erschienen im Verlauf des Jahres (alle als Beiträge zu Literaturwettbewerben) "Hannah", "Hunger:Tod", "Avatar", "... bis der Tod uns scheidet!", "Ende eines Unsterblichen" und "Morgengrauen".

Mit seiner Kurzgeschichte "Spiegel" erreichte Dirk Eickenhorst das Finale des Literaturwettbewerbs der Stadt Taucha (bei Leipzig). Die Geschichte war, zusammen mit zwei weiteren Beiträgen für den Preis nominiert. Die Verleihung fand am 9. November 2008 während einer festlichen Literaturgala in Taucha statt, die sogar vom Fernsehsender "Fernsehen Leipzig" in voller Länge ausgestrahlt wurde. Ein Vertreter eines der Veranstalter der Gala schrieb an Dirk Eickenhorst (nach der Veranstaltung): "Wir danken Ihnen für das eingereichte Werk, welches beim Vortragen für absolute Stille und Gänsehautgefühl bei allen gesorgt hat".

2009 war ein ruhiges Jahr, was das Schreiben anging. Es entstanden zwei Kurzgeschichten, "Station Demeter 3 antwortet nicht" und "Nach dem Happy End".

Das Jahr 2010 steht ganz im Zeichen seines neuen Romanprojekts "Totenruh", einem Psycho-Thriller, der noch 2010 vollendet werden soll.

Im absehbarer Zeit wird Dirk Eickenhorst dann nach vielen Jahren auch seine Geschichte um Philipp Morgenstern beenden. Ob und wann es zu einer Buchveröffentlichung kommt, ist unter www.philipp-morgenstern.de zu erfahren.

Kleiner Ausblick in die Zukunft:
2010 wird "Totenruh" geschrieben.
2011 wird neben "Philipp Morgenstern" auch der Thriller "Knochenwetter" vollendet werden.
2012 wird Dirk Eickenhorst seinen Science-Fiction-Roman mit dem Arbeitstitel "KLON" fertigstellen.
2014 wird dann der Historische Roman "Die Mordbrenner - Codex Juliacum" folgen.

Diese Geschichten und vieles mehr zu Dirk Eickenhorst´s größtem Steckenpferd, dem Schreiben, findet man hier.

 

Letzte Änderung: 15.08.2010

 

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