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www.dirk-eickenhorst.de und die Datenspione:

2 Mal klicken für mehr Datenschutz!

WICHTIG: Diese Information betrifft auch die weiteren Domains und Sub-Domains von Dirk Eickenhorst:
www.sphaerenspringer.de, www.philipp-morgenstern.de, www.wut.dirk-eickenhorst.de, www.totenwetter.dirk-eickenhorst.de, www.besenreiterin.dirk-eickenhorst.de sowie www.eickenhorst.de

Auf immer mehr Internetseiten finden Sie in letzter Zeit die Buttons der Sozialen Netzwerke. Sei es der berühmt-berüchtigte "Gefällt-Mir"-Button von Facebook oder der etwas förmlichere "Empfehlen"-Button, der die gleiche Funktion wie der erstere hat und auch auf diesen Seiten zu finden ist. Auch der Google+ und Twitter-Button wird immer häufiger:

Doch aufgepasst: Durch diese Buttons werden normalerweise schon beim ersten Laden der Seite – also ganz ohne dass Sie irgendetwas auf meinen Seiten machen – Daten an die Betreiber dieser Netzwerkplattformen in die USA übertragen.

Diese Daten enthalten neben der Webadresse (URL) der aktuellen Seite auch eine Kennung, die zumindest bei den angemeldeten Nutzern der Sozialen Netzwerke direkt mit einer Person/einem Profil verknüpft ist. Facebook, Twitter & Co können also vollständige Surfprofile ihrer Nutzer erstellen!

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in dem Artikel "Das Like-Problem" (extern bei Heise Online).

Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) Schleswig-Holstein hält den Facebook-"Like"-Button gar für illegal und droht mit hohen Strafen.
Um zukünftigen rechtlichen Problemen zuvorzukommen, wird es ab sofort auf www.dirk-eickenhorst eine zweistufige Lösung geben, die nur mit aktiver Zustimmung der Anwender Daten übermittelt.

Standardmäßig übertragen diese Buttons nun keine Daten mehr an Dritte. www.dirk-eickenhorst.de bettet deaktivierte Buttons ein, die keinen Kontakt mit den Servern von Facebook & Co herstellen. Erst wenn der Besucher der Seite diese per Mausklick aktiviert und damit seine Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google oder Twitter erklärt, werden die Buttons aktiv und stellen die Verbindung her.
Erst dann können die Webseitenbesucher mit einem zweiten Klick ihre Empfehlung bzw. ihren "Tweet" übermitteln. Es erscheint ein Popup-Fenster, in dem man den Text des Tweets noch bearbeiten kann. Ist der Besucher bei dem sozialen Netzwerk seiner Wahl schon angemeldet, erfolgt das bei Facebook und Google+ ohne ein weiteres Fenster.

Der Klick auf einen dieser aktivierten Buttons bedeutet somit, dass der Anwender seine Zustimmung erteilt, Daten an den Betreiber des sozialen Netzwerkes zu übermitteln. Aber: Nur für diese eine Seite und für den angewählten Dienst. Beim Aufruf weiterer Seiten auf www.dirk-eickenhorst.de erscheint wieder der deaktivierte Button. So kann man die sozialen Netze nutzen, ohne dass diese gleich komplette Surf-Profile erstellen können.

Alle Buttons lassen sich aber auch dauerhaft aktivieren.
Wem die Übertragung seiner (Surf-) Daten egal und die Bequemlichkeit wichtiger ist, der kann den Button des von ihm regelmäßig genutzten sozialen Netzwerks auf www.dirk-eickenhorst.de dauerhaft aktivieren. Dazu setzt man unter dem Zahnrad-Icon das passende Häkchen und hat dann den gleichen Zustand wie bei vielen anderen Web-Sites: Der ausgewählte Button ist immer direkt aktiv. Über das Zahnrad-Icon kann man dies später auch wieder rückgängig machen.

Für Betreiber anderer Webseiten (Webmaster):
Wir empfehlen Ihnen, diese Idee aufzugreifen. Der Code der 2-Klick-Buttons ist recht einfach und weitgehend portabel. Er steht unter einer Open-Source-Lizenz, damit man ihn an seine eigenen Bedingungen anpassen kann. Wer daran Interesse hat, kann ihn kostenlos von der Projektseite herunterladen.

Andere Web-Sites
www.dirk-eickenhorst.de ist nicht die einzige Internetseite, auf der eine derartige zweistufige Lösung eingesetzt wird. Andere (prominentere) Sites sind etwa:

Aachener Zeitung/Aachener Nachichten
SWR3
RP-Online

Wir hoffen, es werden noch mehr.


(Dieser Text basiert auf einem Artikel von Heise Online, der von Jürgen Schmidt für die Zeitschrift c't geschrieben wurde. Dieser wurde für www.dirk-eickenhorst.de überarbeitet.)

normalerweise
Auf www.dirk-eickenhorst.de wird auf Datenschutz geachtet: Die Facebook-, Twitter- und Google+-Buttons sind standardmäßig deaktiviert. erst wenn Sie bewusst den Button aktivieren, können Sie ihn klicken.
droht mit hohen Strafen
Im schlimmsten Fall drohen 50.000 Euro Bußgeld: Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (ULD) fordert Webseitenbetreiber des Bundeslandes dazu auf, ihre Fanpage bei Facebook zu löschen und Plugins wie den "Gefällt mir"-Button auf ihren Internet-Auftritten zu entfernen. Grund dafür sei das Ergebnis einer technischen und rechtlichen Analyse, wonach die Angebote gegen das Telemediengesetz, das Bundesdatenschutzgesetz sowie im vorliegenden Fall gegen das Landesdatenschutzgesetz verstoßen. (Quelle: meedia.de)
Tweet
Bei Twitter (zu deutsch: Gezwitscher) heißen die Kurznachrichten, die sich die Nutzer senden, Tweets (zu deutsch: Piepsen).
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