Neues Romanprojekt erhält Vorrang
"Die dunkle Region" vorerst zurückgestellt
Der Jahreswechsel 2011-2012 hat sich für Dirk Eickenhorst aus gesundheitlicher Sicht absolut "suboptimal" abgespielt. Die ersten drei Wochen des Jahres haben daher praktisch nur innerhalb der eigenen vier Wände stattgefunden, und an Schreiben war krankheitsbedingt nicht zu denken. Jetzt, da sich der Autor langsam wieder auf dem Weg der Besserung befindet, kann wieder ans Schreiben gedacht werden. Allerdings haben die Wochen der "Bedenkzeit" dazu geführt, dass Philipp Morgenstern und sein Fantasyabenteuer "Die dunkle Region" noch eine zeitlang warten müssen. Zu allererst wird ein kleines Krimiprojekt "durchgezogen".
Der klassische Kriminalroman "Das Geheimnis der blutenden Rose", eine Hommage an Agatha Christie und ihre "Spürnase" Miss Marple, wird bis zum Ende des Frühlings fertig gestellt sein. Leseproben sind ab Ende Februar zu erwarten. Danach geht es dann weiter mit dem Fantasyprojekt.
Hier ein kleiner "Teaser":
"Stranton House, ein christlich geführtes Refugium für gestresste Zeitgenossen in einem Dorf in der Nähe von Oxford, wird von einem Skandal erschüttert. Die Köchin des Hauses findet im Garten eine blutbefleckte Rose und ein ebenso blutbeflecktes Messer. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei dem Blut um Menschenblut handelt.
Doch wo ist das Opfer einer vermeintlichen Missetat zu finden?
Die Polizei ist der Meinung, es würde sich nur um einen üblen Scherz handeln.
Nicht aber Miss Dorothy Middlebrook, die in ganz Stanton St. Mary, ihrem Heimatort, als Miss Dotty bekannt ist.
Wer sich von ihrem Spitznamen in die Irre leiten lässt (dotty = engl. vertrottelt), dem blüht eine Überraschung.
Ihr entgeht nichts.
Auch nicht die im Internet veröffentlichte Vermisstenanzeige aus Oxford, in der eine junge Frau als vermisst gilt.
Diese wollte sich mit einem jungen Mann in Stanton St. Mary zum Blind Date treffen - Erkennungszeichen - eine Rose."



