Veränderungen
Nachdem Dirk Eickenhorst sich im ersten Halbjahr 2010 hauptsächlich um die vorbereitenden Arbeiten zu seinem Forensik-Thriller "Totenruh" konzentriert hatte, stand die zweite Jahreshälfte ganz im Zeichen des kreativen Schreibprozesses. Seit dem 28.12.2010 ist die erste Entwurfsfassung fertiggestellt.
Die Tage "zwischen den Tagen" wurden dafür genutzt, die bislang erstellten Texte vom bisherigen Windows-System zum neuen Mac Book Pro zu übertragen, auf dem die weiteren Arbeiten stattfinden werden. Es war ein PC mit Intel i7-950-8-Kern-Prozessor, 6 GB RAM und zwei nVidia GeForce 295 GTX-Grafikkarten, die über weitere 1,8 GB RAM verfügen sowie 5 TB Festplattenspeicher, alles "befeuert" von einem Windows 7 64bit System. So toll so ein "High-End-Rechner" auch sein mag, verbringt man unter Windows einen guten Teil seiner Zeit damit, das System zu warten und am Laufen zu halten (Hier ein Update, dort ein Virenscan, dann will die Festplatte defragmentiert werden und so weiter und so fort ...). Der Schritt hin zu einem Mac-System, auf dem dann auch wirklich nichts als Schreiben stattfinden wird, war daher ein leichter. Geschrieben wurde unter Windows zuletzt mit dem "yWriter5" von Spacejock-Software und OpenOffice 3.3(beta) mit Duden Korrektor 6.0. Jetzt wird unter Mac OsX mit "Story Mill" und "Papyrus Autor 4" weitergemacht.
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Beiden Programmen kann der Autor nur eine deutliche Empfehlung aussprechen, wenn auch aufgrund der Firmenpolitik von Oracle Systems bald das (noch) kostenlose Open Office, auf seinen Windows-Systemen durch Libre Ofice 3.3 erstetzt wird.
Da die Arbeiten an den Geschichten in Zukunft professioneller gestaltet werden sollen, werden von nun an lizensierte Profi-Programme anstatt der (wirklich guten) Freeware für die Arbeiten genutzt.
Für professionelles Arbeiten im schriftstellerischen Bereich bietet sich Apple´s Mac Book geradezu zwingend an, da die hier verfügbare Software (nach Auffassung des Aurtors) deutlich besser ist als die für Windows verfügbare. Nach einer längeren Testphase hat sich Dirk Eickenhorst für die Programme "Story Mill" des us-amerikanischen Softwarehauses Mariner und die deutsche Textverarbeitung "Papyrus Autor IV" von der R.O.M. logicware Soft- und Hardware GmbH entschieden, die sogar mit dem Duden Korrektor 7 "serienmäßig" aufwartet, entschieden.
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