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Das passende Werkzeug

Es gab Zeiten, da haben Schriftsteller ihre Werke mit Meißeln in Holz oder Stein geritzt. Später schrieben sie mit Feder und Tinte auf Papier, dann kamen Schreibmaschinen, die ebenfalls auf Papier schrieben. Dabei entstand etwas, das man bis heute verwendet: Die Normseite. 30 Zeilen mit jeweils 60 Zeichen ließen sich damals an der Schreibmaschine mittels Schieberegler einstellen. Am PC ist das nicht mehr ganz so einfach, daher gibt es diverse Vorlagen zum Herunterladen (siehe Link auf dem Begriff "Normseite"). Viele Programme für Autoren haben dieses Format auch schon mit "eingebaut", so der sehr empfehlenswerte Papyrus Autor III, der gleich noch die Bürosoftware und das Lektorat erspart.

Alle oben genannten "Werkzeuge" tun ihren Dienst auch heute noch, Aussicht auf Erfolg hat aber wohl nur noch das Manuskript aus dem Computer. Und was es da alles für Software gibt, erfahren Sie in der Rubrik "Software für Autoren" auf diesen Seiten.

Was Sie auch noch tun sollten? Sich Ziele und Limits setzen!

 

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